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Der Falter spielt gern im Sonnenlicht an Wegrändern lichter Laubwälder, kommt aber auch in naturnahe Gärten mit Gebüschen.
Seine Raupe begnügt sich mit Gräsern, die in lichten Wäldern reichlich wachsen. Reine Nadelwälder mag der Falter darum nicht.
Der Kenner erkennt den Falter schon am vergleichsweise zaghaften Flug, der niedrigen Flughöhe und dem gesamten Verhalten des Tieres. Nur anhand natürlicher Fotos wird der Laie den sitzenden, in seiner Umgebung farblich perfekt getarnten Falter schwer identifizieren. Fliegt er, erkennen wir die Zeichnung seiner Oberseite nicht, sitzt er aber, läßt er sie uns nicht sehen. |
Foto: Kunze, Bramwald bei Fürstenhagen 25.4.2007 |