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Forschungsgruppe
Kreis Ohlau
Forschungsgruppe Kreis Ohlau, Schlesien, der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher Klaus Kunze, Stegwiese 35, 51067 Köln |
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Grundherrschaft:
1203: (altes Dorf?) Nonnenkloster Trebnitz; 1293: (neu gegründetes Dorf!) Jakob (Lokator); 1352: Hans und Heinz von Borschnitz; 1470: Hans von Prittwitz; 1475: Nikel von Prittwitz; 1505: Hans von Prittwitz; 1534; Ernst von Prittwitz; 1637: Anna von Prittwitz; 1654: Wolf Albrecht von Sauerma(nn); 1718: Konrad Wenzel von Sauerma; 1728: Hans Leuthold von Sauerma; 1783: Baron von Sauerma; 1819: Graf von Sauerma-Jeltsch; 1845: „Olim [einstmals] Matthias-Stift zu Breslau“; jetzt „Johann Moritz Graf Saurma-Jeltsch“.
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| 1293: |
| 40 flämische Hufen, davon 33 von Bauern besiedelt; 2 für die Kirche, 5 für den Lokator (den herzoglichen Koch Jacob aus Jeltsch).. |
| 1610: |
| 26 Bauern-, 14 Gärtner- und 13 Häuslerstellen. |
| 1734: |
| 67 Rustikalstellen. |
| 1743: |
| 22 Bauernstellen. |
| 1783: |
| 1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk, 1 evangelische Kirche, 1 Pfarrhaus, 1 Schule [seit 1725], 1 Windmühle; 24 Bauern- sowie 56 Gärtner- und Häuslerstellen, 461 Einwohner, „sind meist der evangelischen Religion zugethan, ihre Sprache ist deutsch und polnisch“. |
1819: |
1 herrschaftliches Schloß, 1 Vorwerk, 1 Kretscham,
22 Bauergüter, 22 Freigärtner- und 10 Dreschgärtnerstellen,
1 Freihäuslerstelle, 24 dienstbare Häuslerstellen, 1 lutherische
Mutter-Kirche, 1 Müllerhaus, 1 Schmiedewohnung, 12 sonstige Feuerstellen,
insgesamt 95 Haushalte; 718 Einwohner (332 männlich, 386 weiblich;
629 Lutheraner, 80 Katholiken, 9 Juden). Hierzu: Grünvorwerk. -
Colonie Mosciske: 2 Freigärtnerstellen, 1 Freihäuslerstelle;
insgesamt 3 Feuerstellen; 22 Einwohner (12 männlich, 10 weiblich;
2 Lutheraner, 20 Katholiken). |
1845: |
1 herrschaftliches Schloß und Vorwerk, 1 evangelische
Pfarrkirche und 1 evangelische Schule, 2 Windmühlen, 1 Roßmühle,
1 Brauerei, 1 Brennerei, 1 Caffeehaus, 1 Kretscham, 1 Ziegelei, 1 Getreidemagazin,
1 Fasanerie, 8 Leinweberstühle; 107 Häuser, 1046 Einwohner
(119 katholisch); 1 Färber, 8 Victualhändler, 2 Bäcker,
2 Fleischer, 2 Stellmacher, 2 Böttcher, 2 Zimmerleute, 1 Maurer,
3 Tischler, 1 Riemer, 1 Seiler, 2 Schmiede, 5 Schneider, 7 Schuhmacher;
2050 halb Merinoschafe, 383 Rinder; Flachs- und Rapsbau, Bienenzucht.
– Hierzu gehört: a) Vorwerk Grünvorwerk, b) Moscisco,
3 einzelne Wohnhäuser, vormals Försterei und Freischölzerei. |
1871: |
Landgemeinde: 104 Wohngebäude, 239 Haushaltungen,
1017 Einwohner (davon 668 ortsgebürtig; 457 männlich, 560
weiblich; 911 evangelisch, 103 katholisch, 3 Juden); auf die Nebenwohnplätze
entfallende Wohngebäude und Einwohner: Colonie Mosczisken 3 und
14, Wohnhaus bei Birxdorf 1 und 12. Gutsbezirk: 14 Wohngebäude,
34 Haushaltungen, 170 Einwohner (davon 59 ortsgebürtig; 88 männlich,
82 weiblich; 131 evangelisch, 39 katholisch); auf die Nebenwohnplätze
entfallende Wohngebäude und Einwohner: Vorwerk Grünvorwerk
1 und 3, Eichhof 1 und 8. |
| 1885: |
| Landgemeinde: Flächeninhalt 947 ha, davon Ackerland 828 ha, Wiesen 79 ha, Holzungen 1 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 12,53 Mark/ha, von Wiesen 14,10 Mark/ha, von Holzungen 9,40 Mark/ha. 3 Wohnplätze mit 100 Wohngebäuden, 233 Haushaltungen und 1054 Einwohnern (davon 504 männlich, 550 weiblich; 965 Evangelische, 77 Katholiken, 12 Juden). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Mosczisken 3 und 10, Neu Laskowitz 1 und 13. – Gutsbezirk: Flächeninhalt 1719 ha, davon Ackerland 427 ha, Wiesen 133 ha, Holzungen 1082 ha; Grundsteuer-Reinertrag vom Ackerland 13,82 Mark/ha, von Wiesen 10,57 Mark/ha, von Holzungen 3,52 Mark/ha. 6 Wohnplatz mit 17 Wohngebäuden, 39 Haushaltungen und 187 Einwohnern (davon 83 männlich, 104 weiblich; 141 Evangelische, 46 Katholiken). Auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohngebäude und Einwohner: Forsthaus Dupine (Waldvorwerk) 2 und 12, Forsthaus Teichvorwerk 1 und 4, Forsthaus Trattaschine 1 und 3; Eichhof 1 und 17, Grünvorwerk 1 und 6. |
1895: |
Landgemeinde: 101 Wohnhäuser, 202 Haushaltungen,
851 Einwohner (davon 394 männlich, 457 weiblich; 764 evangelisch,
81 katholisch, 6 Juden); auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser
und Einwohner: Mosczisken 3 und 12, Neu Laskowitz 1 und 5. Gutsbezirk:
16 Wohnhäuser, 39 Haushaltungen, 174 Einwohner (davon 94 männlich,
80 weiblich; 141 evangelisch, 33 katholisch); auf die Nebenwohnplätze
entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Forsthaus Dupine 2 und 13,
Forsthaus Teichvorwerk 1 und 5, Forsthaus Trattaschine 1 und 6; Eichhof
1 und 16, Grünvorwerk 1 und 4. |
1905: |
Landgemeinde: 102 Wohnhäuser, 200 Haushaltungen,
743 Einwohner (Muttersprache: deutsch 743); Gemarkungsfläche 947,3
ha; Grundsteuer-Reinertrag 12,73 Mark/ha; auf die Nebenwohnplätze
entfallende Wohnhäuser und Einwohner: Mühle Laskowitz 1 und
7, Moczisken 3 und 13, Neu Laskowitz 1 und 6. Gutsbezirk: 18 Wohnhäuser,
39 Haushaltungen, 216 Einwohner (Muttersprache: deutsch 190, polnisch
26); Gemarkungsfläche 1719,3 ha; Grundsteuer-Reinertrag 6,73 Mark/ha;
auf die Nebenwohnplätze entfallende Wohnhäuser und Einwohner:
Eichhof 1 und 16, Grünvorwerk 1 und 7, Forsthaus Dupine 2 und 14,
Forsthaus Teichvorwerk 1 und 4, Forsthaus Trattaschine 1 und 7. |
| 1925: |
| 5 Wohnplätze, 155 Wohnhäuser, 334 Haushaltungen, 1280 Einwohner (davon 633 männlich, 647 weiblich; 1084 evangelisch, 178 katholisch); Flächengröße 1931: 1401,1 ha, Grundsteuer-Reinertrag 13,07 RM/ha. |
1935: |
1353 Einwohner. |
1939: |
390 Haushaltungen, 1357 Einwohner. |
Im Urbarium 1808 genannte Rustikalstellenbesitzer
(Anzahl):
Freibauern: Junger, Nowack, Schlesinger. Robotsame
Bauern: Fronzeg, Grabolla, Goy, Jatke, Krusch (4), Mallguth, Opate,
Otscheck, Polith (3), Schecke, Srowig, Tilla, Troche, Urban, Wittek. Freigärtner:
Assmann (2), Beitner, Esche, Geldner, Gerlach, Hahn, Junger, Kirsch, Klepatsch,
Korbstaedt, Kosa, Krusch, Mache, Matthes, Nowack, Oesche, Platzeck, Pulst,
Rosbigall, Scholz, Stephan, Vogt, Weinert, Wietzorek, Zuaschny. Robotsame
Freigärtner: Foscheck, Guderle, Koch, Kohsa, Kusche, Linguth,
Maskos, Polith, Rogoll, Scholzek, Schroeter (2), Skripale, Treska, Trocha,
Troche, Witteck. Dreschgärtner: Bochnick (2), Freitag,
Frey, Hentschel (2), Maskos, Nowack, Srowig (2). Häusler:
Dziallas, Hentschel, Jedzick, Klicha, Kohschel, Nowack, Rogoll, Rosbigalla,
Wentzel.
Im Einwohnerbuch 1935 genannte Haushaltungsvorstände
(Anzahl):
Agunte (4), Andre, Ansorge, Arnold, Bachmann, Baenisch, Bannert, Becker,
Bardehle (2), Barth, Bartnik, Bartsch, Barufke, Becker (3), Beerbaum, Begander
(2), Beinert, Berger (3), Berthold, Beuster (6), Bilzer
(3), Bochnig (3), Bockisch, Böhm, Bothe, Breuer (2), Brockel (2), Broßmer,
Buhr, Burkert (2), Dittrich (4), Driemel (4), Drobeck, Dzialas, Dziallas,
Dziuballe, Ehrenberg, Enders (2), Erber, Fesser, Fey, Finke, Fischer, Fischöder,
Förster, Freitag, Frey, Fröhlich, Fronzek (3), Frost (4), Gabling,
Gallus (2), Gasse, Gebauer, Gebühr (2), Gerlach (7),
Geschin, Glatz, Glatzer, Glufke (3), Grabisch, Grabolle, Großer (3),
Großler, Hahm, Haja (2), Hampel (2), Hanuschek, Hartmann, Hartung,
Hildebrandt, Heiler, Heimann, Heinzelmann, Hellmann, Henkel, Hentschel (2),
Herbke (2), Hermann, Hippe, Hirsch, Hoffrichter, Hohle, Hübner, Jaeschke,
Jagusch (2), Jaros, Jendreck, Jentsch, Jeschin, Joscheck, Jung, Jurczyk,
Keller, Kiontke, Kirchner, Kirsch (4), Kiuntke (3), Klahn, Klebe, Kleinert
(3), Klepatz, Kliegel, Klose, Knetsch, Knies, König (2), Korb, Kosa
(2), Koschare, Kose (2), Kraske, Krause, Krusch (4), Kurzer (2), Kusch
(7), Langner, Lebefromm, Lerche, Liebschwager, Lindner (3), Lingoth, Linke,
Linnert, Lorke, Maiß, Malcherek, Malguth (7), Mandel,
Männche (3), Mannig, Marquardt, Marschollek, Marx, Maskos (3), May,
Meinert, Menzel (2), Mix, Mochner, Moka, Moke (2), Molinari, Muche (2),
Mühl (2), Münch, Mulitze, Nierlich, Oehlschläger, Ollek,
Papior, Pätzold (2), Pfeiffer (3), Piontek, Pischzur, Piske, Pohl (3),
Pohlit (7), Proske, Pulst (5), Pursche (2), Pürschel
(2), Raschke (2), Ratajczak, Reich, Reichel (2), Reichert, Repke (2), Richter,
Riedel (3), Rogoll (6), Röhnisch, Rosbigalle (3),
Rother, Ruffer (2), Ruhm (2), Rußmann, Sahnwaldt, von Saurma-Jeltsch
(2), Schaar, Schacht, Schendera, Schepe, Schieblon, Schlosser, Schmidt,
Schmiegelt, Schneider (2), Scholz (5), Schönfelder, Schreiber (2),
Schröter, Schubert (2), Schüller, Schuhmann, Schwach (3), Schwarz
(2), Seifert, Skripalle (2), Slotta, Sorof, Spaniel, Sperling, Spieler,
Spilke, Srowig (5), Stannek, Steimpe, Stock, Thiele, Thum, Tiesler, Tille
(2), Tinzmann, Troche (2), Trumpke, Tscherner, Tyrock, Ueberschär,
Unger, Viertel, Voigtländer, Wabnik, Wackwitz, Wähnelt (2), Walde,
Walter, Weißbrich, Weigt, Weiß, Wende (2), Wiesner, Wieczorek
(3), Winkler (3), Wittek, Wloch (3), Woischnig, Woischnik, Zigan, Zimmer,
Zirpel.
Literatur:
Urbar der Herrschaft Laskowitz von 1808 (Staatsarchiv Breslau, Akta m. Laskowice
Ol., Signatur 144), bisher unveröffentlicht.
Andreas Wackwitz, Geschichte des Dorfes und der Kirchengemeinde Laskowitz, Ohlau 1919. Gekürzt auch in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1959, S. 12, 2/1959, 21 f., 3/1959, S. 9 f., 4/1959, S. 19 f., 5/1959, S. 8, 6/1959, S. 19 f., 7/1959, S. 7 f., 8/1959, S. 6, 9/1959, S. 9, 10/1959, S. 6, 11/1959, S. 10, 12/1959, S. 15, 1/1960, S. 7 f., 2/1960, S. 16 f.
Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Musikleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1966, S. 9.
Gerhard K. Bilzer, Freiwillige Feuerwehr Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1966, S. 16.
Gerhard K. Bilzer, Herrn Pastor Richard Hartung Markstädt, Kreis Ohlau, zum Gedächtnis; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 9/1966, S. 17.
Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 12/1966, S. 7 f., 1/1967, S. 14 f.
Karl Buschbeck, Die evangelischen Kirchen und Gemeinden im Ohlauer Land, Ulm 1968, S. 16 f.
Hugo Weczerka, Schlesien, Handbuch der historischen Stätten, Stuttgart 1977, S. 269.
E. Pätzold, Erinnerungen an den Turnverein Markstädt (früher Laskowitz); Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/1978, S. 9 f.
Martin Maskos, Gründungsurkunde von Laskowitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1979, S. 14.
Martin Maskos, Aus dem Schulleben der Gemeinde Markstädt (Laskowitz), Kr. Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1979, S. 20.
Martin Maskos, Evang[elische] Kirche Laskowitz (Markstädt), Kr. Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1979, S. 14.
Martin Maskos, Ein Besuch auf dem Friedhof von Markstädt (Laskowitz) [mit Liste dort gefundener genealogischer Daten]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1979, S. 8.
Martin Maskos, Ein streitbarer Maskos – Chronik der Dorf- und Kirchengemeinde Markstädt von Wackwitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1979, S. 10.
Paul Pätzold, Erinnerung an Markstädt, Kr. Ohlau [nach: Deutsches Reichs-Adreßbuch 1939]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/1982, S. 9.
Martin Maskos, Das Geschlecht Maskos aus Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien, und seine Verwandtenkreise; in: Archiv ostdeutscher Familienforscher, IX/14 (Juni 1985), S. 439-459.
Martin Maskos, Stammreihe Maskos aus Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien, und Anverwandte; in: Archiv ostdeutscher Familienforscher, IX/14 (Juni 1985), S. 460-462.
Martin Maskos, Familie Maskos in Laskowitz, Kreis Ohlau in Schlesien; Archiv ostdeutscher Familienforscher IX/15 (August 1985), S. 478.
Erich Quester, Familien im Kirchspiel Markstädt (fr. Laskowitz), Kreis Ohlau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/1988, S. 12, 2/1988, S. 10.
Gerhard K. Bilzer, Herrn Pastor Richard Hartung, Markstädt, zum Gedächtnis; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1994, S. 23 f.
Gerhard K. Bilzer, Markstädts Musikleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1994, S. 4 f.
Gerhard K. Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 10/1994, S. 5-8.
Horst G. W. Gleiß, Vor 50 Jahren aufgezeichnet: Die Gemeindechronik von Markstädt (Kr. Ohlau) 1945/46 [mit Literaturverzeichnis]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/1995, S. 3-7.
Erinnerungen an Markstädt Kr. Ohlau [1939]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/1995, S. 22.
Beschreibung des Ohlauschen Kreises [nach: Friedrich Albert Zimmermann, Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, Brieg 1783]: Laskowitz, Minken, Ottag, Paperwitz, Peisterwitz, Quallwitz, Rodeland, Steindorf, Trattaschine, Zelline; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/1995, S. 5 f.
Generaldirektion der Staatlichen Archive Polens, Staatsarchiv Breslau – Wegweiser durch die Bestände bis zum Jahr 1945 (= Band 9 der Schriften des Bundesinstituts ostdeutsche Kultur und Geschichte), München 1996; darin: Gutsakten der Familie Saurma-Jeltsch in Laskowitz, S. 301.
Heinz Quester, Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien. In: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte, Band 76/77 (1997/98), S. 397-401.
Annemarie Marks, Zur Geschichte von Laskowitz/Markstädt, Groß-Dupine/Groß-Eichau, Birksdorf; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/1998, S. 29; 8/1998, S. 40; 9/1998, S. 33 f.; 10/1998, S. 26.; 11/1998, S. 27 f.; 1/1999, S. 24 f.; 2/1999, S. 26 f.; 4/1999, S. 27; 6/1999, S. 26; 7/1999, S. 27 f.; 8/1999, S. 40 f.
Heinz Quester, Ergänzungen zur Predigergeschichte des Kirchenkreises Ohlau in Schlesien; in:Jahrbuch für schlesische Kirchengeschichte, Neue Folge, Band 79, Stuttgart 2000, S. 167 f.
Helga Dittmann, Wirken unseres Pastors Herrn Richard Hartung [Markstädt/Laskowitz]; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 4/2000, S. 23 f.
Helga Dittmann, [Gedenken an den Laskowitzer Oberlehrer und Kantor] Gustav Glatzer [1880-1973]; Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 5/2000, S. 24 f.
Helga Dittmann, Chronik von Herrn Kantor Gustav Glatzer [über die Vertreibung aus Laskowitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2000, S. 24.
[Karl Baumert], Gründung, Blütezeit und Untergang der alten Laskowitzer Firmen Carl Troche Nachf., Inhaber Paul Baumert, gegründet 1848, Carl Troche, Inh. Otfried Troche, Markstädt, Kr. Ohlau (jetzt Laskowice); Heimatblatt Strehlen/ Ohlau 10/2000, S. 24.
Helga Dittmann, Das Schloß der Grafen von Saurma in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2001, S. 26; 5/2001, S. 22; 6/2001, S. 21 f.; Ergänzungen 10/2001, S. 27 f.
Helga Dittmann, Freiwillige Feuerwehr Markstädt, Heimatbl. Strehl./Ohlau 7/2001, S. 27.
Gerhard Bilzer, Markstädt’s Gasthäuser; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 3/2002, S. 24 f.; 4/2002, S. 26; 5/2002, S. 24 f .; 6/2002, S. 23 f.
Annemarie Marks, Klopfereschenpflanzen im Markstädter Wald; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2002, S. 19 f.
Markstädts Musikleben; Heimatblatt Strehlen-Ohlau 2/2003, S. 19.
Helga Dittmann, Erinnerungen [an die Gerlachhäuser in Markstädt]; Heimatbl. Strehlen/Ohlau 6/2003, S. 23 f., und 7/2003, S. 26 f.
Helga Dittmann, Wurzeln in Laskowitz – Käthe Kruse; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 11/2003, S. 4 f.; 12/2003, S. 30 f.
Helga Dittmann, Konfirmationserinnerungen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau
3/2004, S. 27.
Heinz Quester, Zur Geschichte der evangelischen Kirchengemeinden des Kirchenkreises
Ohlau in Schlesien; in: Jahrbuch für Schlesische Kirchengeschichte,
Band 83, Stuttgart 2004, S. 69-126. Darin: Markstädt S. 69-78.
Helga Dittmann, Konfirmation [1945] in Markstädt; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 4/2004, S. 26 f.
Hans Gebuhr, Denkmäler der Familie Sauermann in Breslau; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2004, S. 36.
Hans Gebuhr und Gerhard Anders, Gründungsurkunde von Laskowitz; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2004, S. 1 f.
Helga Dittmann, Markstädts reiches Geschäftsleben; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2004, S. 27 f.
Helga Dittmann, Eis, Schnee und Fasching in längst vergangenen Tagen; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 23 f.
Matthias Marks, Urbarium von Laskowitz 1808; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 26.
Matthias Marks, [Aus dem] Inhaltsverzeichnis der vorhandenen Akten des Gutes Saurma/Jeltsch, [betreffend Birksdorf, Dupine, Laskowitz, Quallwitz, Trattaschine]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2005, S. 27.
Toni Lux, Das Malguth-Haus [in Markstädt]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 5/2005, S. 27 f.
Traudel Reibel, Frühe Kinderzeit-Erinnerungen an das „Malguth-Haus“ [in Markstädt]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 6/2005, S. 26 f.
Helga Dittmann, Max Kruse, Sohn von Käthe Kruse; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2005, S. 25 f.; 8/2005, S. 23 f.
Christa Möller geb. Maskos [aus Markstädt], Mein Trecktagebuch; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 1/2006, S. 23 f.; 2/2006, S. 21 f.; 3/2006, S. 21-23.
Matthias und Annemarie Marks, [Luftbild vom 1.2.1945 von Beckern, Klein und Groß Eichau, Markstädt, Quallwitz]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 7/2006, S. 27 f.
Matthias und Annemarie Marks, [Google „earth“ Jeltsch, Laskowitz und Umgebung]; Heimatblatt Strehlen/Ohlau 8/2006, S. 40 f.
Heinz Quester, Ortslexikon des Kreises Ohlau/Schlesien, Alfter 2007, S. 104 f.
Helga Dittmann, Der rote Mochner [Paul Mochner]: in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau
5/2007, S. 20 f.
Helga Dittmann, Erinnerung an den Markstädter Arzt Dr. med. Waldemar
Sahnwaldt; in: Heimatblatt Strehlen/Ohlau 2/2008, S. 20 f., und 3/2008,
S. 22.
Helga Dittmann, Fußballverein Blau-Weiß Laskowitz; in: Heimatblatt
Strehlen/Ohlau 4/2008, S. 20 f.
A. und G. Winter, Vor 70 Jahren in Markstädt und Neuvorwerk; in: Heimatblatt
Strehlen/Ohlau 4/2008, S. 22.
Erich Quester, Aus der Evangelischen Kirchengemeinde Laskowitz (ab 1937
Markstädt) im Kreis Ohlau in Schlesien; in: Ostdeutsche Familienkunde,
Band XVIII, 56. Jahrgang, Januar-März 2008, Heft 1, S. 186-191.
Helga Dittmann, Ernst Beutner – Markstädter Original; in: Heimatblatt
Strehlen/Ohlau 6/2008, S. 22 f. – Hierzu in 7/2008, S. 19 f.: Traudel Reibel
geb. Mochner, Eine Markstädter Dorf-Legende!